Neu gelernt

Rumspielen mit Gutenberg

Schon seit fast 4 Monaten lachte mich in meinem WordPress Dashboard (das ist die Startseite meiner Webseitenbearbeitung) die Aufforderung an, doch jetzt bitte die neue WordPress Version 5.1.1 mit dem neuen Gutenberg-Editor zu installieren. Ich bin ja bei technischen Neuerungen nie die Erste, sondern warte erst mal ab. Doch heute war es so weit. Schnell ein Backup der Seite erstellt und ganz mutig auf „installieren“ geklickt. Angeblich ist der Gutenberg Editor für technisch nicht sooo versierte Leute eine Vereinfachung, da er nun in einer Art Block-Logik funktioniert. Alles was man schreibt und irgendwie layouten = gestalten will, fügt man über ein + Zeichen in der linken oberen Ecke ein.

So richtig gut gefällt mir die Funkion „Initialbuchstabe“. Es gibt da so eine kleine Umschaltfläche wie man sie von seinen Smartphoneeinstellungen kennt: Man schiebt sie nach rechts, sie wird grün und voila, der erste Buchstabe ist wunderbar groß und erinnert an alte Bücher….

  • Mit dem + Zeichen und der Auswahl „Liste“ erscheint dieses wundervolle Tool.
  • Macht ja auch irgendwie Sinn, das gleich als eigenen Block anzulegen. Ist dann später auch leichter mit dem Drag & Drop (Nehmen und Fallenlassen bzw. Verschieben)
  • Und wenn man das ganze noch markiert und kursiv stellt, dann sieht es so aus.
Und so einfach kann man ein Bild von einer URL einfügen…

Und mit Farbe rumzuspielen ist auch viel einfacher geworden. Ob es Sinn macht, sei mal dahingestellt…;-)

Und dann gibt es noch diese wunderbare Zitatfunktion hier:

„Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess.“

Thorsten Dirks, ehemaliger CEO von Telefonica

Ich sehe schon, der Gutenberg Editor macht mir echt Spaß und ich werde mich hier noch richtig austoben.

Sevi

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